Steht eine Razzia bei Kinox.to bevor?  

Laut Informationen von Focus Online (12.02.2012) fand die Staatsanwaltschaft bei der Stilllegung der illegalen Streaming-Seite Kino.to im Juni 2011 auf den beschlagnahmten Rechnern die Daten von Tausenden ehemaligen Nutzern. Es handelt sich dabei um die Daten sogenannter Premium-Kunden, die für einen Werbefreien Zugang zu den Filmen, Serien und Dokumentationen per PayPal zahlten. Diese müssen nun mit einem Strafverfahren durch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden rechnen.

Ein vergleichbares Premium-Bezahlsystem existiert auch auf der illegalen Nachfolgeseite Kinox.to.
Kino.to geschlossen

 

 

 

 

Auch bezüglich Kinox.to könnte jetzt eine Razzia bevorstehen!

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Professor Anthony Atalas und seine Bioingenieure züchten Organe und Gewebe im Bioreaktor.

Der Bedarf an Spenderorganen übersteigt seit Jahren das Angebot. Durch die bisher kontinuierlich (in naher Zukunft möglicherweise sprunghaft) anwachsende Lebenserwartung in den westlichen Industrienationen, wird sich diese Problematik sogar noch verstärken. So hat sich im vergangenen Jahrzehnt die Zahl der Patienten, die auf eine Organtransplantation warten, verdoppelt. Die Zahl der tatsächlich durchgeführten Transplantaten ist jedoch nicht wesentlich angestiegen.
gezüchtetes Organ (Blase)

Professor Anthony Atalas, der Direktor des “Wake Forest Institute for Regenerative Medicine” und seine Bioingenieure arbeiten an einer genialen Lösung: Sie züchten in Bioreaktoren Organe und Gewebe. Die bisherigen Ergebnisse sind Beeindruckend und die ersten gezüchteten Organe (Blase) konnten bereits erfolgreich bei Patienten eingepflanzt werden.

Bild: Im Labor gezüchtete Blase
Quelle: Screenshot: Vortragsvideo: Anthony Atalas, TEDMED 2009.

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Wer heute in Deutschland ein neues Mobiltelefon erwirbt, kauft in den meisten Fällen ein Smartphone.

Renomierte Marktforschungsunternehmen haben die Nutzung von Smartphones in Deutschland im Jahr 2011 untersucht. Der Trend geht in eine eindeutige Richtung: Smartphones sind beliebter denn je und die Nachfrage nach ihnen steigt immer weiter. In den Untersuchungen wurde etwa folgenden Fragen nachgegeangen: Wer besitzt ein Smartphone und zu welchem Zweck (geschäftlich oder privat) wird es verwendet (Internetnutzung)? Welches Betriebssystem wird verwendet? Welche Funktionen bzw. Anwendungen machen ein Mobiltelefon zu einem Smartphone? Macht sich ein geschlechterspezifischer Unterschied bei den gewünschten Funktionen bemerkbar? Was stört die Nutzer an ihren Smartphones?

Hier sind die Ergebnisse: weiterlesen »

 

Die fiesesten Parasiten des Menschen (Teil 5 von 6): Die Krätzemilbe – Na juckt es schon?

…wenn jetzt noch nicht, dann bestimmt gleich, denn der Parasit, den wir heute vorstellen, trägt den Juckreiz bzw. die Reaktion darauf praktisch im Namen: Die Krätzemilbe (Sarcoptes scabiei) – scabere aus dem Lateinischen für Juckreiz - ist ein beim Mensch parasitär lebendes Spinnentier. Die Größe, der mit dem Auge kaum zu erkennenden Tiere, beträgt bei weiblichen Exemplaren ungefähr 350 x 280 µm.Bohrkanal Krätzemilbe Die männlichen Milben erreichen nur eine Größe von rund 240 x 150 µm.

Die Weibchen sind es auch, die dem von Krätze befallenen Menschen die eigentlichen Schwierigkeiten bereiten, denn sie legen in der menschlichen Oberhaut die berüchtigten Bohrkanäle an. Dabei leistet bereits eine einzelne Milbe für ihre geringe Größe gewaltiges.

Bild: Bohrkanale einer Milbe am rechten Fuß
Quelle: MichaelBeckHGW

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Die Menschheit konnte bisher keine Zeichen jeglicher Art von extraterrestrischer Intelligenz (ETI) feststellen, dennoch werden in den letzten Jahren Forderungen von Forschern laut, die Vereinten Nationen sollten Pläne für den Umgang mit Außerirdischen erstellen.  Sogar die britische Royal Society, die weltweit älteste und zugleich renommierteste Gelehrtengesellschaft veranstaltete im Jahr 2010 eine Konferenz zu diesem Thema. Die eingeladen Wissenschaftler aus mehreren Disziplinen sollten erörtern, was bei einem Kontakt mit Außerirdischen zu erwarten sei und wie die Menschheit sich darauf vorbereiten könnte. Aber angenommen, die Menschheit hätte es bis zu einem gewissen Punkt selbst in der Hand, mit Außerirdischen in Kontakt zu treten, ist dann das Aussenden von Nachrichten wie bei Active SETI  bzw. METI eine gute Idee oder sollte die Menschheit nicht besser die Klappe halten und in Deckung bleiben?

Nebel um HD 87643Bild: Reflektionsnebel um den Stern HD 87643
Quelle: ESO  Creative Commons Attribution 3.0 Unported

Solche Bedenken bei dem Versuch der Kontaktaufnahme sind dem russischem Radioastronom Dr. Alexander L. Zaitsev vermutlich nie gekommen. Der Chefwissenschaftler des “Instituts für Radiotechnik und -elektronik” der “Russischen Akademie der Wissenschaften” schafft Fakten: Zaitsev sendet Hochleistungsradiosignal zu nahen Sternen und Planeten.

 

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McDonald’s-Check: Geschmack entäuschend!

Diesmal nahm die ARD Sendung „der Markencheck“ die „umsatzstärkste Fast-Food-Kette der Welt“ McDonald’s unter die Lupe. Die Tester der Dokumentarfilmreihe, die montags abends in der ARD ausgestrahlt wird, untersuchten die Qualität der Produkte, die Werbekampagnen des Konzerns sowie die Arbeitsbedingungen der Angestellten. Selbstverständlich darf auch ein Geschmackstest im McDonald’s-Check nicht fehlen.


Auf YouTube hochgeladen von ARDam 17.01.2012 RSS Video-Link
Ausgestrahlt: Montag,  16.01.2012 um 20.15, ARD.

 

In ihren Speicher passen bis zu 2000 Bücher, knapp 800.000 Personen in Deutschland besaßen Mitte diesen Jahres bereits einen und bis zum Jahresende wird die Millionenmarke wohl geknackt sein: Die Rede ist von E-Book-Lesegeräten, die echten Lesespaß ohne bedrucktes Papier versprechen und das Potenzial besitzen, dem stationären Bucheinzelhandel in Deutschland den Garaus zu machen, denn gekauft wird nicht mehr beim Buchhändler vor Ort, sondern mit wenigen Tastendrücken ganz praktisch online.

Bild: Amazon Kindle 4

Amazon Kindle 4

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/User:CrazyD - Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported

Wie sich auch an der Verkaufszahlen dieser Geräte und der dazugehörigen Medien erkennen lässt, scheint nun sowohl technologisch wie preislich ein Niveau erreicht, das E-Book-Reader und E-Books  gegenüber gedruckten Werken zunehmend konkurrenzfähig macht. Worin aber liegen die Stärken der E-Book-Lesegeräte gegenüber einem gedruckten Buch? Wo die Schwächen der Geräte?

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Im Rahmen einer Expedition im russischen Gebiet Kemerowo, so die Regionalverwaltung der Region, seien eindeutige Beweise für die Existenz des Yetis gefunden worden.

 

Bild: Fühlt sich wohl in Eis und Schnee – Der Yeti

Der Yeti

Quelle: Philippe Semeria – http://www.philippe-semeria.com

“Wissenschaftler” aus insgesamt sieben Ländern sind bei einer Konferenz in Sibirien dem Yeti auf der Spur. Der Ort ist gut gewählt, denn in der rund 3200 Kilometer östlich von Moskau gelegen Stadt Taschtagol haben sich in letzter Zeit die Hinweise auf die Existenz des Schneemenschen verdichtet. Von “unschätzbarem Wert” seien die vielen “Yeti-Sichtungen” in dem Gebiet Kemerowo, meinen die „Yeti-Wissenschaftler“. Sichtungen, wie die des Jägers Sergej Karpow:  „Er ging seltsam gebückt und war sicher kein Bär”, beschrieb er sein Erlebnis nach Angaben der Agentur Interfax. Um gleich hinterher zu schieben: “Ich schwöre, dass ich nicht betrunken war.”

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Cyborg Now! Exoskelett

 Gesundheit, Roboter, Wissenschaft  Kommentare deaktiviert
Okt 102011
 

Ein Exoskelett ist eine Stützstruktur, die eine stabile äußere Hülle um einen Organismus bildet. Da es sich bei Insekten, Kieferklauenträger und Krebstieren über Jahrmillionen bewährt hat, ist es nur naheliegend, zu prüfen, ob nicht auch der Mensch durch außenliegende (künstliche) knochenartige Stützstrukturen profitieren könnte. Eine künstliche Stützstruktur alleine wäre aber nicht gerade als eine innovativ anzusehen: Bandagen, Protektoren und ähnliches gibt es ja schon eine ganze Weile und letztendlich macht das bei Geburt mitgelieferte Endoskelett auch keinen schlechten Job. Vollkommen anders sieht die Sache aber aus, wenn die künstliche Stützstruktur um Sensoren, die die vom Menschen eingeleiteten Bewegungen innerhalb des Bruchteils einer Sekunde erfassen und leistungsstarke Antriebseinheiten, die diese dann unterstützen bzw. verstärken, erweitert wird.

Bild: Exoskelett für den Future Force Warrior ein Projekteteil der Future Combat Systems Konzeption der US-Army.

Army Soldat der Zukunft

Quelle: Daren Reehl – http://www.army.mil/-images/2007/01/07/1718/

So ließe sich womöglich die Geschwindigkeit, Kraft, Ausdauer und Balance des menschlichen Körpers verbessern. Dies könnte dann Personen, die eine harte körperliche Arbeit ausüben, wie z.B. Soldaten und Sicherheitskräften, aber auch Menschen mit Erkrankungen, wie progressiver Muskeldystrophie (Muskelschwund) oder Lähmungen zugutekommen. Zukunftsmusik? Ganz im Gegenteil! Die ersten Produkte der Unternehmung Berkeley Bionics sind fast marktreif!

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Die Suche nach einer zweiten Erde, die vor einigen Jahren noch beinah als Utopie abgetan wurde, hat sich als technisch möglich erwiesen und gehört heute in verschiedensten Instituten zum Tagesgeschäft. Doch wie findet man Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, sogenannte Exoplaneten, insbesondere solche, die von der Größe in etwa der Erde entsprechen?

Bild: Erst vor wenigen Wochen (25.08.2011) mit dem HARPS-Instrument der ESO entdeckt und momentan der Top-Kandidat für einen bewohnbaren Planeten. Der von der Erde „nur“ 36 Lichtjahre entfernte Exoplanet HD 85512 b (artist’s impression!).

Erdähnlicher Planet HD 85512 b

Quelle: ESO/M. Kornmesser – http://www.eso.org/public/images/eso1134a/ – Creative Commons Attribution 3.0 Unported.

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