Okt 192011
 

In ihren Speicher passen bis zu 2000 Bücher, knapp 800.000 Personen in Deutschland besaßen Mitte diesen Jahres bereits einen und bis zum Jahresende wird die Millionenmarke wohl geknackt sein: Die Rede ist von E-Book-Lesegeräten, die echten Lesespaß ohne bedrucktes Papier versprechen und das Potenzial besitzen, dem stationären Bucheinzelhandel in Deutschland den Garaus zu machen, denn gekauft wird nicht mehr beim Buchhändler vor Ort, sondern mit wenigen Tastendrücken ganz praktisch online.

Bild: Amazon Kindle 4

Amazon Kindle 4

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Wie sich auch an der Verkaufszahlen dieser Geräte und der dazugehörigen Medien erkennen lässt, scheint nun sowohl technologisch wie preislich ein Niveau erreicht, das E-Book-Reader und E-Books  gegenüber gedruckten Werken zunehmend konkurrenzfähig macht. Worin aber liegen die Stärken der E-Book-Lesegeräte gegenüber einem gedruckten Buch? Wo die Schwächen der Geräte?

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